„The Nun“ knackt 300 Millionen US-Dollar Marke

The Nun (Filmszene)
©Warner Bros.

Der Horror-Thriller „The Nun“ von New Line Cinema hat einen weiteren Meilenstein erreicht und überschritt die 300 Millionen US-Dollar Marke an den weltweiten Kinokassen.

Dies verkündete Ron Sanders, Warner Bros., Präsident des weltweiten Kinoverleihs und Home Entertainment.

In den USA hat „The Nun“ geschätzte 102,4 Millionen Dollar eingenommen. Er war auch die Nummer 1 an der internationalen Abendkasse für drei aufeinander folgende Wochenenden und nahm geschätzte 199,7 Millionen US-Dollar ein. Gesamt landete der Horrorstreifen bei 302,1 Millionen US-Dollar.

In Lateinamerika und Mexiko sowie in den hispanischen Märkten in den USA, wo die Popularität des Stars Demian Bichir eine große Rolle spielt, erzielt „The Nun“ weiterhin starke Umsätze. Darüber hinaus ist „The Nun“ gerade in einer Reihe von Märkten gestartet, darunter Frankreich, Italien, Russland und Korea. Gegenwärtig zählt er in zwölf Märkten, darunter Indonesien, Brasilien, Rumänien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, zu den erfolgreichsten Horrorfilmen aller Zeiten. Der Film aus dem „Conjuring“ -Universum ist die derzeit umsatzstärkste Warner Bros. Pictures Veröffentlichung des Jahres in 26 Märkten, darunter Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Indonesien, Rumänien, Polen und Schweden. Der Gesamtumsatz für das „Conjuring“ -Universum – das umsatzstärkste Horror-Franchise in der Kinogeschichte – beläuft sich nun auf mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar.

Bei der Ankündigung sagte Sanders:

„Dieser Erfolg zeigt einmal mehr die außerordentliche Reichweite und Anziehungskraft von James Wans“ Conjuring „-Universum. Wir möchten dem Regisseur Corin Hardy und der Besetzung, angeführt von Demian Bichir und Taissa Farmiga, und all den talentierten Leuten, die an dem Film mitgearbeitet haben, und die es lieben, das Publikum zu erschrecken und es so gut machen, nochmals gratulieren.“

Regisseur Corin Hardy („The Hallow“) erforscht in „The Nun“ eine weitere dunkle Ecke des „The Conjuring“ -Universums. Der furchterregende Film geht auf die schockierende Herkunft der dämonischen Nonne Valak ein, die ihre böse Präsenz in „The Conjuring 2“ bekannt gemacht hat. Der Film wird von James Wan („The Conjuring“ -Filme, „Aquaman“) und Peter Safran („The Conjuring“ -Franchise) produziert.

Über „The Nun“

The Nun (Filmszene)
©Warner Bros.

Als sich eine junge Nonne in einem abgeschiedenen rumänischen Kloster das Leben nimmt, schickt der Vatikan zwei interne Ermittler: einen Priester, der durch seine Vergangenheit traumatisiert ist, und eine Novizin, die demnächst ihr Ordensgelübde ablegen soll. Gemeinsam decken sie das sündhafte Geheimnis der Klostergemeinschaft auf.

Dabei wird nicht nur das Leben der beiden bedroht, sondern auch ihr Glaube, ja, sogar ihre Seelen stehen auf dem Spiel, denn sie werden mit einer bösartigen Macht konfrontiert, die die Gestalt ebenjener dämonischen Nonne annimmt, die das Publikum bereits in „Conjuring 2“ in Angst und Schrecken versetzt hat. So entwickelt sich das Kloster zum grausigen Schlachtfeld der Lebenden und der Verdammten.

In „The Nun“ spielt Demian Bichir („A Better Life“) als Pater Burke, Taissa Farmiga („American Horror Story“) agiert als Schwester Irene und Jonas Bloquet („Elle“) als lokaler Dorfbewohner Frenchie. Zu den Darstellern gehören auch Charlotte Hope („Game of Thrones“) als Schwester Victoria, Ingrid Bisu („Toni Erdmann“) als Schwester Oana und Bonnie Aarons, die ihre Rolle aus „The Conjuring 2“ als Titelfigur spielt.

Hardy inszenierte „The Nun“ nach einem Drehbuch von Gary Dauberman („IT“, die „Annabelle“ -Filme), nach einer Story von James Wan und Dauberman. Richard Brener, Walter Hamada, Dave Neustädter, Dauberman, Michael Clear und Todd Williams fungieren als ausführende Produzenten.

Hinter den Kulissen sind Kameramann Maxime Alexandre („The Voices“, „Annabelle: Creation“), Produktionsdesignerin Jennifer Spence („Annabelle: Creation“, „Lights Out“, die „Insidious“ -Filme), die Editoren Michel Aller („Lights Out“, „Paranormal Activity: Ghost Dimension“) und Ken Blackwell („Ouija“, „Freitag der 13.“), sowie Kostümbildnerin Sharon Gilham („Black Mirror“) beteiligt. Die Musik stammt von Abel Korzeniowski („Nocturnal Animals“).