“Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit” – erfolgreiche Deutschlandpremiere in Berlin

"Hannah - Ein buddhistischer Weg zur Freiheit" - Deutschlandpremiere in Berlin - Die Regisseure Marta György-Kessler (2. von rechts) und Adam Penny (links) mit Lama Ole Nydahl und Begleitung Anne Behrend sowie Verleiher Stephan Winkler von W-film (rechts)
Die Regisseure Marta György-Kessler (2. von rechts) und Adam Penny (links) mit Lama Ole Nydahl und Begleitung Anne Behrend sowie Verleiher Stephan Winkler von W-film (rechts) – ©W-film/Tom Lamm

Gestern, am 08.01.18 fand im Kino Babylon am Rosa Luxemburg Platz in Berlin die Deutschlandpremiere von „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ statt.

Das Premierenkino war schon weit im Voraus komplett ausverkauft, so dass aufgrund der großen Nachfrage drei Zusatzvorstellungen am gleichen Abend angesetzt wurden.

Neben den beiden Regisseuren Marta György-Kessler und Adam Penny war auch Lama Ole Nydahl – Ehemann der verstorbenen Protagonistin Hannah Nydahl – bei der Premiere anwesend sowie W-film Verleihchef Stephan Winkler. Im Anschluss an die Vorführung fand ein angeregtes Filmgespräch im vollen Saal statt. Am späteren Abend ging es zum Feiern und Tanzen in den Roten Salon der Volksbühne.

Die Regisseure Marta György-Kessler und Adam Penny zeichnen in ihrem Film das Porträt einer faszinierenden Frau, die ihr Leben ganz der Verwirklichung ihres Traumes widmete.

Die Dänin Hannah Nydahl gilt als bedeutendste Pionierin des Buddhismus im Westen und wird daher auch liebevoll “Mutter des Buddhismus” genannt.

Sie hinterließ hunderte Stunden von Audio- und Videoaufzeichnungen, kommt in vielen Szenen des Films selbst zu Wort und erläutert mit Humor und Empathie die Philosophie von den unbegrenzten Möglichkeiten des Geistes, die es mit den Mitteln der buddhistischen Spiritualität zu aktivieren gelte.

“Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit” startet am 18. Januar 2018 im Verleih von W-film bundesweit in den Kinos.

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