Mix it feiert Premiere in Berlin Neukölln

Mix it (Premiere Berlin Neukölln 10.2018)
Foto: Mattia Tezzele, Deutsche Filmakademie

Über 60 Jugendliche aus einer Vielzahl an Nationen kamen im Passage Kino in Berlin Neukölln zusammen, um ihre 6 Kurzfilme, in Anwesenheit von Anne Leppin (Geschäftsführerin der Deutschen Filmakademie) und Gabriela Zorn (Verein bilderbewegen), vor einem begeisterten Publikum zu präsentieren.

Die Filme entstanden im Rahmen von zwei vorangegangenen Mix it- Projektwochen in Berlin. Zusätzlich werden auch die Kurzfilme der Projektwoche in Delitzsch (Sachsen) gezeigt. Mix it ist eine Initiative, bei der sich Jugendliche mit und ohne Fluchtgeschichte begegnen, kennenlernen und in einwöchigen Workshops unter Anleitung von professionellen Filmschaffenden und Medienpädagog/innen gemeinsam Filme drehen. Wie kann Integration aussehen? Wer bin ich und was macht mich aus? Und wovon träumen Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft? Mit Fragen dieser Art beschäftigt sich das integrative Schulbildungsprojekts, das 2016 von der Deutschen Filmakademie und dem Verein bilderbewegen ins Leben gerufen wurden

Wie bereits im vergangenen Jahr wurden die Filme im Anschluss an die Premiere auf dem Youtube-Kanal des Projekts geladen: youtube.com/mixitfilmprojekt

Dort finden sich auch die bisherigen Kurzfilme, die im Rahmen von Mix it entstanden sind.

Weitere Infos zum Projekt unter:
http://www.deutsche-filmakademie.de/mixit
https://www.facebook.com/mix.it.filmprojekt

Mix it ist ein Projekt der Deutsche Filmakademie in Kooperation mit bilderbewegen. Gefördert wird Mix it von der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung, der Schwarzkopf-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, dem Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, dem Freistaat Sachsen im Rahmen des Landesprogramms Integrative Maßnahmen, dem Bündnis für Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und dem Medienboard Berlin-Brandenburg.