Das Internationale Filmfestival Rotterdam gibt die ersten Titel für seine Bright Future-Kategorie bekannt

Internationales Filmfestival Rotterdam 2019 - Bright Future (Artwork)
©Internationales Filmfestival Rotterdam

Die Liste umfasst Features, Mid-Lengths und Shorts sowie die ersten Kinofilme, die im Wettbewerb um den Bright Future Award im Wert von 10.000 Euro stehen.

Zu den bisher ausgewählten Produktionen zählen die Weltpremieren von Viktor van der Valks Neo-Noir „Nocturne“ (Niederlande), das Regiedebüt der argentinischen Schauspielerin Romina Paula „De nuevo otra vez“, das Debüt von Ico Costa „Alva“ (von den Produzenten von „Djon África“, der im Rahmen des Tiger Competition von IFFR 2018 zu sehen war), und „Dreissig“ von der Berliner Filmemacherin Simona Kostova. Die internationale Premiere von „Fabiana“, Brunna Laboissières Porträt eines Transgender-Lkw-Fahrers, wird auch in der Bright Future Competition gezeigt.

Neben Spielfilmen bietet die IFFR-Kategorie Bright Future viel Platz für Mittellänge und Kurzfilme. Bestätigte Titel für Bright Future Mid-length umfassen „Derrière les volets“ von Messaline Raverdy und die Weltpremiere von „L’inconnu de Collegno“ von Maïder Fortuné. Stefano Canapas „The Sound Drifts“ (Weltpremiere) und Lawrence Abu Hamdans „Walled Unwalled“ werden beide in Bright Future Short gezeigt.

Die Spielfilmdebüts in Bright Future, die Welt- oder internationale Premieren sind, konkurrieren um den mit 10.000 Euro dotierten Bright Future Award. Das Preisgeld ist ein Incentive für ein neues Filmprojekt. Der Gewinner wird von einer professionellen Jury ausgewählt, die aus Christoph Friedel von der deutschen Produktionsfirma Pandora Films, Sata Cissokho von Memento Films in Paris und der italienischen Filmkritikerin und Programmerin Beatrice Fiorentino besteht.

Die gesamte Bright Future-Kategorie umfasst etwa 50 Spielfilme. Die acht Filme in der Tiger Competition, die ebenfalls Teil der Bright Future-Kategorie sind, werden Anfang Januar 2019 bekannt gegeben.