Weitere internationale Festivalerfolge für „Simpel“

Simpel (Filmszene)
©Universum Film

Nach seiner Weltpremiere auf dem Filmfestival in Shanghai und zuletzt seiner USA-Premiere auf dem Berlin & Beyond Festival, San Francisco, folgt jetzt die Teilnahme an zwei weiteren Filmfesten.

Vom 5. bis zum 7. April 2018 wird der Film unter dem englischen Titel „My Brother Simple“ auf dem Cleveland International Film Festival, USA, in der Wettbewerbs-Kategorie „International Narrative Competition“ gezeigt. In Norwegen feiert SIMPEL im Rahmen des Kristiansand International Children’s Film Festival vom 24. bis zum 29. April 2018 in der Kategorie „Youth Competition” seine Premiere.

Die Inszenierung von Markus Goller, der gemeinsam mit Dirk Ahner und anhand der Romanvorlage von Marie-Aude Murail das Drehbuch schrieb, wurde bereits mit dem Bayerischen Filmpreis für die darstellerische Leistung von David Kross und Frederick Lau und dem Spotlight Award in Acting für Frederick Lau ausgezeichnet.

Über „Simpel“

Simpel (Filmszene)
©Universum Film

Seit Ben (Frederick Lau) denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, „Simpel“ genannt (David Kross), ist 22 Jahre alt, aber geistig auf dem Stand eines Kindes. Auch wenn Simpel eine fürchterliche Nervensäge sein kann, ist ein Leben ohne ihn für Ben absolut unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden. Die beiden gehen auf die Flucht und nach einer verrückten Odyssee und einer Nacht im Freien kapiert Ben, dass er nur noch eine Möglichkeit hat: Er muss ihren Vater David (Devid Striesow) suchen, den sie seit 15 Jahren nicht mehr gesehen haben.

Neben David Kross und Frederick Lau spielen Emilia Schüle, Devid Striesow, Axel Stein, Anneke Kim Sarnau u.v.m.

SIMPEL ist eine Produktion von LETTERBOX FILMPRODUKTION (Produzent: Michael Lehmann und Günther Russ) in Koproduktion mit C-FILMS Deutschland (Benjamin Seikel und Peter Reichenbach) und AMALIA Film (Cornel Schäfer) und dem ZDF (Redaktion: Caroline von Senden, Alexandra Staib). Der Film entsteht mit Förderung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der nordmedia, dem FFF Bayern, der FFA und dem DFFF. Den Weltvertrieb übernimmt Global Screen.