Kurzinfo zum Film

Eine abgelegene Bergregion irgendwo in Lateinamerika. Ein Angriff aus dem Hinterhalt treibt einen aus Teenagern bestehenden Rebellentrupp in den Dschungel. Ihr komplexes Beziehungsgeflecht zerreißt und die Aggression innerhalb der Gruppe nehmen zu…

Wie ist dieses Projek zustande gekommen?

Regisseur Alejandro Landes am Set von Monos - Zwischen Himmel und Hölle.
Regisseur Alejandro Landes am Set. – ©DCM Film Distribution

Ein nicht enden wollender Bürgerkrieg herrscht noch immer in Kolumbien und es gibt darin viele Fronten: paramilitärische Truppen, Guerillas, Narcos, die Regierung sowie ausländische Akteure – und die Lage scheint sich immer weiter zuzuspitzen. Obwohl dies die erste Chance meiner Generation darstellt, ist es nicht der erste Friedensprozess in Kolumbien. Das hat mich dazu bewogen, den Film wie einen Fiebertraum anzulegen.

Welche Bedeutung hat der Titel „Monos“?

Im Spanischen ist es ein gängiger Präfix und geht zurück auf das griechische Wort für „allein“. Es ist zudem der Codename für den Trupp im Film. Hinsichtlich der Handlung ist es ein langer Weg von der engen Bande zwischen den Jugendlichen zu Beginn des Films und der „Last Man Standing“-Mentalität am Ende.

Inwiefern hat die Lage in Kolumbien den Film inspiriert?

Der ehemalige Präsident erhielt den Friedensnobelpreis für das Unterzeichnen eines Friedensabkommens zwischen FARC, der größten Guerillatruppe, und der Regierung. Dieser wurde aber durch ein Referendum an der Wahlurne zunichte gemacht und musste per richterlichem Beschluss durchgesetzt werden. Die Vereinbarung sieht vor, dass alle Guerilla-Kämpfer in den Bergen und dem Dschungel ihre Waffen abgeben und sich in die Städte und Dörfer begeben. Hilft man ihnen, ein neues Leben aufzubauen oder wird man sie auf der Straße aus Rache erschießen? Vielleicht geraten sie auch in Vergessenheit? Diese Frage ist eine Tickende Zeitbombe.

MONOS – ZWISCHEN HIMMEL UND HÖLLE soll keine Lösungen bieten, sondern Teil vergangener, kontemporärer und künftiger Diskussionen sein. Trotz des Friedensabkommens ist die Lage sehr angespannt und es gibt eine Menge Wut in Kolumbien und auf der ganzen Welt. Vielleicht hat das auch etwas Positives, da man nicht weiter wegschauen kann. Man muss sich damit auseinandersetzen und Fragen stellen. MONOS – ZWISCHEN HIMMEL UND HÖLLE kehrt am Ende buchstäblich nach Hause zurück und konfrontiert uns dabei mit einer Frage.

Wie hat der Roman „HERR DER FLIEGEN“ diese Geschichte beeinflusst?

Der allegorische Einfluss von „Herr der Fliegen“ wie auch der von Francis Ford Coppola verfilmte Roman „Herz der Finsternis“ APOCALYPSE NOW reicht weit über ihre Schauplätze, die darin beschriebenen Konflikte und Länder hinaus. Außerdem bohren sich beide Romane tief in das Unterbewusstsein ihrer Leserschaft, wie ein Totempfahl oder eine Art Tätowierung.

Warum versetzen Sie das Publikum ohne jeglichen Kontext in eine nicht näher beschriebene Umgebung?

Monos - Zwischen Himmel und Hölle (Filmszene)
©DCM Film Distribution

Mein Grundgedanke war, von der Geschichte bis hin zum Produktionsdesign eine zeitlose Welt zu erschaffen – inspiriert vom kolumbianischen Krieg. Dort lebt diese Gruppe Jugendlicher, die von einer unbekannten Macht ausgebildet und behütet wird. Sie befinden sich als Teil einer geheimen Armee auf einer Mission, sind Soldaten in den hinteren Reihen eines Krieges, aber auch einfach nur eine eingeschworene Gemeinschaft.

Was wollen Sie mit der Gewaltdarstellung vermitteln?

Gewalt ist ein untrennbarer Bestandteil des Krieges und daher unvermeidbar für den Trupp und seine Geisel. Ich wollte die Gewalt weder übertrieben blutig noch romantisiert darstellen, wodurch diese gerne unterhaltsam oder mutig wirken soll. Vielmehr wollte ich eine authentische, abschreckende Wirkung erzielen, die selbst die Person verstört, die sie ausübt.

Was hat Sie an jugendlichen Kommandotruppen so fasziniert?

Wir haben fast alle schon mal davon geträumt, mit unseren Freunden an einen enfernten Ort zu fliehen und dort frei zu sein, ohne dass uns jemand beobachtet oder sagt, was wir zu tun haben. In MONOS – ZWISCHEN HIMMEL UND HÖLLE dient die Jugend als Metapher für Kolumbien als Nation. Es ist ein junges Land auf der Suche nach seiner Identität, und die Hoffnung auf Frieden ist sehr fragil. Im Film geht es nicht nur um das Leben als Kindersoldat, sondern noch viel mehr um die Jugendzeit. In dieser Phase versuchen wir herauszufinden, wer wir sind und wer wir werden wollen. Wir sehnen uns nach Gesellschaft, wollen aber ebenso sehr in Ruhe gelassen werden. MONOS – ZWISCHEN HIMMEL UND HÖLLE soll diese Angst, dieses inneren Zerwürfnis herauheschwören, statt Mitleid oder Wut beim Publikum hervorzurufen, indem der Film einen für viele fernen Konflikt schildert.

Beschreiben Sie die Gruppendynamik jenseits politischer Konventionen…

Im Krieg verschwimmen die Grenzen, ebenso wie politische Orientierungen. Links? Rechts? Nach einer Weile fragt man sich, ob das überhaupt noch wichtig ist. Das wird besonders offensichtlich bei langwierigen Konflikten mit vielen Fronten, wie in Kolumbien oder Syrien. Dort können Kämpfe auch aus rein monetären oder persönlichen Gründen entstehen. In meinem Film gibt es keine einzelnen Figuren. Der Hauptcharakter ist die Gruppe: Ein Trupp Jugendlicher mit dem Codenamen „Monos“. Durch eine stetig wechselnde Perspektive folgen wir der Gruppe, während ihre Mitglieder versuchen, sie zusammenzuhalten, als die Lage sich zunehmend zuspitzt.

Erzählen Sie mehr über die Besetzung der Jugendlichen…

Monos - Zwischen Himmel und Hölle (Filmszene)
©DCM Film Distribution

Ein großes Team half uns beim Casting mit über 800 Jugendlichen aus ganz Kolumbien. Aus diesen wählten wir 30 für die Teilnahme an einer militärischen Grundausbildung in einem Camp hoch oben in den Anden aus. Wochenlang nahmen sie an morgendlichen Improvisations- und Schauspielübungen der argentinischen Schauspielerin Inés Efrón teil. Nachmiiags standen Militärübungen auf dem Plan, bei denen sie diverse Formationen, Überschläge sowie das Führen von Schusswaffen trainierten.

Die Militärübungen wurden von Wilson Salazar geleitet, dem ehemaligen Kommandeur einer gefürchteten Guerilla-Einheit und FARC-Deserteur. Auf ihn war vor drei Jahren noch ein Preisgeld ausgesetzt – tot oder lebendig. Wir waren sofort begeistert von ihm und besetzten ihn in der Rolle des „Boten“, dem Bindeglied zwischen den Kommandotrupps und der Organisation.

Die Mitglieder des Trupps stammen aus grundverschiedenen sozioökonomischen Umfeldern und haben unterschiedliche Schauspielerfahrung. Der Darsteller von Boom Boom stammt aus dem Hinterland und hat keinerlei Schauspielerfahrung. Sofia, die Rambo spielt, ist eine Skaterin aus der Millionenmetropole Cali. Ein weiteres Mitglied der Besetzung stammt aus dem Theater-Programm eines strengen Internats für drogensüchtige Jugendliche. Und natürlich Moisés Arias aus Hollywood, der aus einer kolumbianischen Familie stammt und seine Schauspielkarriere in der TV-Serie HANNAH MONTANA begann. Es ist ein zusammengewürfelter Haufen.

Anhand der Gruppendynamiken, die sich aus diesen zermürbenden Trainingseinheiten formten, wählten wir die achtköpfige Gruppe in MONOS – ZWISCHEN HIMMEL UND HÖLLE. Das Zusammenleben in einer abgelegenen Umgebung war eine einzigartige und gemeinschaftliche Erfahrung vor den Augen einer kleinen Filmcrew und einer Kamera – dies schuf noch vor Beginn der Dreharbeiten eine enge Bande zwischen den Jugendlichen.

RAMBO, gespielt von Sofia Buenaventura, ist eine faszinierende Figur. man könnte sie beinahe als „Post-Gender“ bezeichnen…

Im Drehbuch hatte Rambo ein konkretes Geschlecht. Im Laufe des einjährigen Casting-Verfahrens wurde dies überraschenderweise aber immer unwichtiger. Nachdem wir uns über 800 Bewerbungsvideos allein für die Rolle angesehen hatten, waren wir in dieser Hinsicht „blind“. Sofia, die wir beim Basketball entdeckt haben und die oft auch Mai genannt wird, hat einen ausgeprägten moralischen Kompass sowie androgyne Züge und Bewegungen, die auch die Figur von Rambo prägten. Auf die Geschlechter wird in der Geschichte nicht eingegangen, da sie für die Sprache und den Dialog des Films keine Rolle spielen.

Warum haben Sie Julianne Nicholson in der Rolle der amerikanischen Kriegsgefangenen besetzt?

Monos - Zwischen Himmel und Hölle (Filmszene)
©DCM Film Distribution

In einer zunehmend vernetzten Welt werden Kriege nur noch selten lokal ausgefochten und ausländische Akteure spielen ebenfalls eine Rolle. Im Film wird dies durch die Figur der Doctora vermittelt. Obwohl wir nur wenig über sie wissen, verkörpert sie die Rolle des Fremden, des Feindes und der Mutter. Besonders gereizt hat mich an Julianne ihre natürlich liebevolle und mütterliche Art, die ihren Wandel zur gewaltbereiten Kämpferin umso interessanter macht. Julianne ist eine skeletthafte weiße Erscheinung neben ihren halbstarken, heterogenen Kidnappern, und erzeugt dadurch einen starken Kontrast. Es war eine körperlich anstrengende Rolle und das bereits Wochen vor Drehbeginn. Julianne hat sehr wenig gegessen, jegliche Eitelkeit abgelegt und viel Mut bewiesen. Sie hat sich den Jugendlichen ausgeliefert, die in ihren Rollen eine aggressive Gruppendynamik entwickelten.

Beschreiben Sie die Kulisse zu Beginn des Films, die sich in einer abgelegenen Bergregion außerhalb einer fernen, nicht genannten Stadt befindet.

Wir waren auf der Suche nach einer außerweltlich anmutenden Umgebung und stießen auf diese riesigen Steinformationen – Überreste einer verlassenen Zementmine – die aussahen, als befänden sie sich auf der Spitze der Welt. Ihre schiere Größe und schlichte Geometrie waren einzigartig. Es war jedoch unmöglich, sie auf einer Karte zu finden. Ich wusste sofort, dass wir den Drehort für den Anfang des Films gefunden haien.

Dieses Bergplateau ist zudem eine einzigartige Kulisse – ein schwebendes, amorphes Sumpfgebiet in den Wolken, das die Wasserreserven des Landes birgt. Aus narrativer Sicht folgen wir in MONOS – ZWISCHEN HIMMEL UND HÖLLE dem natürlichen Fluss des Wassers: von den Rinnsalen der Bergspitze über eine Abwärtsspirale hinab in die reißenden Ströme der Dschungelflüsse.

Wo haben Sie die Eröffnungssequenz gedreht?

Wir drehten im Chingaza Nationalpark, vier Autostunden von Bogotá enfernt, der über 4.000 Höhenmeter gelegen ist. Es ist eine durch akuten Sauerstoffmangel, Kälte, Feuchtigkeit und unvorhersehbaren Wetterwechseln für den Menschen äußerst gefährliche und kräftezehrende Umgebung, und zudem der stillste Ort, an dem ich je war. Der dortige Dreh war wirklich hart, aber die Abgeschiedenheit und dünne Luft versetzte die komplette Besetzung und Crew in einen gänzlich anderen Bewusstseinszustand, weit enfernt von der im Film geschaffenen Welt.

Vor diesem Projekt haben Sie Casa Bahia entworfen, ein modernistisches Anwesen in Biscayne Bay, das mit dem Architizer Award ausgezeichnet wurde. Ist etwas aus diesem Projekt in MONOS eingeflossen?

Monos - Zwischen Himmel und Hölle (Filmszene)
©DCM Film Distribution

Als ich das Angebot erhielt, ein Gebäude zu entwerfen, habe ich sofort zugesagt. Mir war jedoch nicht bewusst, wie langwierig und kräftezehrend es werden würde. Ich bin das Projekt wie eine Filmproduktion angegangen. Das Verfassen eines Drehbuchs ähnelt konzeptuell dem Entwerfen von Bauplänen, die man im Anschluss in die Tat umsetzen muss. Also genau wie beim Dreh eines Films. Ich war jeden Tag auf der Baustelle und führte im Grunde Regie. Dabei sah ich, wie meine eigenen Fehler Form annahmen und wieder abgerissen werden mussten, was ebenfalls eine Parallele zum Filmemachen darstellt.

Casa Bahia wohnt eine gewisse Rohheit inne. Sie wurde aus Rohholz, Stein und Beton gebaut, was ihr einen ungeschliffenen Look verleiht. Wenn die Figuren in echten Kulissen und natürlichem Licht in die Kamera blicken, ist dieselbe Rohheit zu erkennen, aber auch ein formales Konzept. Der Film stellt Naturalismus einer stilisierten Inszenierung gegenüber. Die Magie liegt in der Spannung zwischen diesen beiden Aspekten. Im Gestaltungsprozess steckt sehr viel Emotion und Spannung. Hier sind meiner Meinung nach auch die Gemeinsamkeiten von Architektur und Film zu finden.

Die zweite Hälfte des Films spielt im Dschungel. Wo haben Sie Gedreht und inwiefern haben Sie Ihre Drehpläne der neuen Umgebung angepasst?

Wir haben fünf Stunden von Medellín enfernt am Samaná gedreht – eine spektakuläre und bis heute größtenteils unberührte Kulisse, die bis vor Kurzem auf Grund der Kämpfe zwischen Guerilla-Truppen und paramilitärischen Einheiten noch völlig unzugänglich war. Zudem ziehen die Bodenschätze des Flusses illegale Goldschürfer an. Die Weite der Bergspitze war fantastisch. Man fühlt sich dort sehr schnell als winziges Sandkorn inmitten eines gigantischen Universums. Im Dickicht des Dschungels hingegen verliert man jeglichen Maßstab. Wir wollten, dass der Dschungel die Klaustrophobie und Deformation widerspiegelt, während der Trupp allmählich auseinanderfällt.

Wie war die Stimmung innerhalb der Besetzung und Crew beim Dreh im Dschungel?

Ich denke, alle sind körperlich und intellektuell bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gegangen. Einmal hat man mich auf einer Trage einen Canyon hinaufgeschleppt, weil ich nicht mehr aufstehen konnte und unser Sanitäter davon überzeugt war, dass ich eine Blinddarmentzündung hatte. Ich weiß noch, wie ich auf der Trage geheult habe, aber nicht wegen der Schmerzen, sondern weil ich nicht wusste, wann ich wieder zurückkehren könnte und es beinahe unmöglich wäre, unser Dschungelcamp wiederaufzubauen.

Auch die jungen Schauspieler mussten sich allen möglichen Herausforderungen und Problemen stellen. Am bemerkenswertesten fand ich jedoch, dass ausgerechnet sie stets das Gefühl hatten, Teil von etwas Außergewöhnlichem zu sein. Sie trugen die Verantwortung dafür, dass alles ordnungsgemäß umgesetzt wurde, und sie hatten sich dieser Aufgabe voll und ganz verschrieben. Sie wussten genau, auf was sie sich eingelassen hatten, und haben sich das sogar zunutze gemacht.

Erzählen Sie von Ihrer Arbeit mit Alexis Dos Santos am Drehbuch.

Monos - Zwischen Himmel und Hölle (Filmszene)
©DCM Film Distribution

Ich habe die Energie und Einfühlsamkeit von Alexis‘ Debüt GLUE geliebt. Er setzte sich an meinen Drehbuchentwurf mit einem unverbrauchten, unpolitischen Blick. Er wusste kaum etwas über Kolumbien. Er quartierte sich in meinem Studio-Apartment ein. Dort schauten wir zusammen Filme, wie den russischen Kriegsfilm COME AND SEE. Wir schrieben getrennt voneinander, gelegentlich aber auch am selben Monitor. Alexis erstellte für uns beide Playlists. Alexis ist für mich nicht nur ein Kollege, sondern ein enger Freund.

Wie sind Sie bei der Filmmusik vorgegangen?

Mein vorheriger Film hatte keinen klassischen Score. Ich bin bei Filmmusik sehr wählerisch und bin der Meinung, dass diese sparsam und sehr gezielt eingesetzt werden sollte. MONOS – ZWISCHEN HIMMEL UND HÖLLE bietet eine monumentale Atmosphäre, aber auch eine minimalistische Ästhetik. Das hat Mica Levi mit ihrem Score perfekt untermalt. Und das, obwohl er nur in 23 Minuten des Films zu hören ist.

In einem Film mit derartig vielen Protagonisten ist es wichtig, dass die Musik die Charaktere unterstreicht. In gewisser Weise ähnelt diese Herangehensweise „Peter und der Wolf“ und stärkt die Märchenhaftigkeit des Films. Im Zentrum befinden sich zwei epische Pfeiftöne, die Mica erzeugte, indem sie in leere Flaschen blies. Der erste Pfeifton klingt sehr autoritär, schrill und stets gleich. Es repräsentiert die Gegenwart der Organisation. Der andere klingt nach einem Vogelzwitschern, der für die Verbundenheit der Jugendlichen untereinander steht. Zu Beginn klingt er sehr rau und wird im Laufe des Films zunehmend melodischer. Daneben ist noch eine Pauke mit etwas Bass zu hören, die gemeinsam mit dem autoritären Pfeifton zu hören ist und die Vorschriften und Regeln repräsentiert. Das ist der Klang der verborgenen Mächte, die versucht, die Truppe aus der Ferne zu kontrollieren.

Text via DCM Film Distribution

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Quelle: DCM Film Distribution, FilmBizNews