Concorde Filmverleih bringt spanischen Kinohit „Wir sind Champions“ in die deutschen Kinos

Wir sind Champions (Artwork)
©Concorde Filmverleih

Auch beim Basketball ist nach dem Spiel vor dem Spiel. Das lernt Trainer Marco auf die harte Tour.

Erfolgsregisseur Javier Fesser erzählt in seiner rasanten Komödie um einen abservierten Trainer, was Teamgeist, Zusammenhalt und Optimismus bewegen können – besonders dann, wenn die Umstände wenig erfolgversprechend scheinen. Concorde Filmverleih bringt die Nr. 1 aus Spanien am 26. Juli bundesweit in die deutschen Kinos.

Bei seinem Start am 6. April setzte sich WIR SIND CHAMPIONS souverän an die Spitze der spanischen Kinocharts. Seit Start haben bereits 1,8 Millionen Zuschauer die ungewöhnlichen Champions in ihr Herz geschlossen.

Über „Wir sind Champions“

Irgendwie läuft es momentan bei Marco (Javier Gutiérrez) nicht rund. Als Co-Trainer einer spanischen Basketballmannschaft heimst nur der Trainer das Lob und die Anerkennung ein und auch privat könnte es nicht schlechter laufen, seine Ehe steht kurz vor dem Aus.

Frustriert über sein Leben, und dass immer nur die anderen Gewinner sind, kommt es auf dem Spielfeld zum Eklat. Er beschimpft das Team, wird vom Feld geschmissen, betrinkt sich und baut einen Autounfall, was ihm prompt einen Gerichtsprozess beschert. Doch das Urteil ist so gar nicht nach seinem Geschmack. Er soll in seiner Freizeit gemeinnützig eine ganz besondere Basketballmannschaft trainieren: Ein Team, bestehend aus Menschen mit geistiger Behinderung. Und was er mit ihnen erlebt schüttelt sein Weltbild ordentlich durcheinander…

Regisseur Javier Fesser („Camino“, „Mortadelo y Filemón contra Jimmy el Cachondo“, „Bienvenidos“) erzählt in seinem neuen Film WIR SIND CHAMPIONS voller Humor die Geschichte eines außergewöhnlichen Basketballteams. An der Seite von Hauptdarsteller Javier Gutiérrez („Assassin’s Creed“, „El Olivo – Der Olivenbaum“, „Freunde fürs Leben“), als Trainer Marco, sorgen die Darsteller Jesús Lago Solís, Roberto Sánchez, Julio Fernández, Jesús Vidal, José De Luna, Sergio Olmos dafür, dass es auf dem Spielfeld nie langweilig wird.