Emma (Filmszene) Anya Taylor-Joy als Emma Woodhouse.
©Focus Features
Titel: Emma
Originaltitel: Emma
Land: Großbritannien
Genre: Romanze, Komödie (Tragikomödie), Drama
Kinostart Deutschland: 05.03.2020
Regie: Autumn de Wilde
Farbe: Farbe
Format: 1:1.85, D-Cinema
Ton: Dolby Digital 5.1
Laufzeit: 125 Minuten
Budget:
Mit: Anya Taylor-Joy, Johnny Flynn, Josh O’Connor, Mia Goth, Bill Nighy, Rupert Graves
FSK: ohne Altersbeschränkung
sonstiges: Verfilmung von Jane Austens Roman EMMA. (Veröffentlicht Ende Dezember 1815)
Cast
Darsteller/in Rolle Deutsche Stimme
Anya Taylor-Joy Emma Woodhouse Lina Rabea Mohr
Johnny Flynn George Knightley Julius Jellinek
Josh O’Connor Mr. Elton Roman Wolko
Mia Goth Harriet Smith Friedel Morgenstern
Bill Nighy Mr. Woodhouse Frank Glaubrecht
Rupert Graves Mr. Weston Frank Röth
Gemma Whelan Mrs. Weston Isabelle Schmidt
Callum Turner Frank Churchill Max Felder
Miranda Hart Miss Bates Marion Musiol
Amber Anderson Jane Fairfax Nadia Schönfeldt
Tanya Reynolds Mrs. Elton Marieke Oeffinger
Myra Mcfadyen Mrs. Bates
Chloe Pirrie Isabella Knightley Svantje Wascher
Connor Swindells Robert Martin
Oliver Chris John Knightley Johannes Raspe
Inhalt
Emma (Filmplakat)England, Anfang des 19. Jahrhunderts: Die junge Emma Woodhouse, schön, klug und reich, führt in ihrem verschlafenen Ort unangefochten die bessere Gesellschaft an – und niemand hat dabei eine höhere Meinung von ihrem Charme, Stil, Witz und Klavierspiel als sie selbst. Weit und breit gibt es keine attraktivere Partie als Emma, aber merkwürdigerweise ist ihr der Richtige einfach noch nicht begegnet.

Zu Beginn der Geschichte hat Emma den Nervenkitzel des Verkuppelns neu für sich entdeckt und bereits erfolgreich die Ehe zwischen ihrer Gouvernante und dem liebenswerten Witwer Mr. Weston eingefädelt. Noch während sie ihren Sieg feiert, wird ihr allerdings bewusst, dass sie damit auch den Verlust ihrer Mutterfigur und einzigen Gefährtin im heimischen Hause eingefädelt hat.

Allein gelassen mit ihrem hypochondrischen Vater Mr. Woodhouse (Bill Nighy) setzt sie es sich zum Ziel, sich eine neue Gefährtin zu beschaffen. Dafür hat sie bereits die so junge wie naive Miss Harriet Smith (Mia Goth) ins Auge gefasst. Indessen zieht sie mit ihrem Zeitvertreib, die Gefühle ihres Umfeldes zu manipulieren, die Aufmerksamkeit des überaus moralischen Mr. Knightley (Johnny Flynn) auf sich, ein wohlhabender Gentleman, dessen Bruder Emmas ältere Schwester geheiratet hat. Als Nachbar wie auch Verwandter sucht Knightley oft die Gesellschaft von Emma und ihrem Vater.

Sowie Emma Harriet unter ihre Fittiche nimmt, fasst sie den Entschluss, dass der örtliche Pfarrer Mr. Elton (Josh O’Connor) der perfekte Heiratskandidat für die junge Frau wäre – auch wenn diese an dem angesehenen Bauern Robert Martin (Connor Swindells) deutlich mehr Gefallen findet. Überzeugt, dass Harriet mit Elton um vieles besser dran wäre, rät Emma ihr, Martins Antrag abzulehnen und ihre Liebe stattdessen auf den Pfarrer zu konzentrieren.

Emma (Filmszene mit Bill Nighy als Mr. Woodhouse)
©Focus Features

Was ihr jedoch nicht bewusst ist, ist, dass besagter Pfarrer lediglich Augen für Emma selbst hat. Die hingegen ist von dem gutaussehenden Frank Churchill (Callum Turner) fasziniert, dem Sohn Mr. Westons. Und dann wäre da noch das Gerücht, dass Mr. Knightley sich zu der scheinbar makellosen Jane Fairfax (Amber Anderson) hingezogen fühlt, allseits verehrte Nichte der schwatzhaften Jungfer Miss Bates (Miranda Hart).

Während die diversen Liebenden in spe sich bei den üblichen gesellschaftlichen Anlässen vermischen und vermengen, führen verfehlte Vermutungen zu allerlei komischen Fehltritten sowie einigen schwerwiegenden sozialen Fauxpas – die allesamt bei Emma zusammenlaufen. Und nur wenn es ihr gelingt, ihre eigenen Schwächen und Fehler zu erkennen und zu akzeptieren, wird sie den kurvigen Weg zum Erwachsenwerden meistern – und ihre eigene Liebe finden, die vielleicht die ganze Zeit direkt vor ihr lag.

Stab/Crew
Produzent/in: Tim Bevan
Produzent/in: Eric Fellner
Produzent/in: Graham Broadbent
Produzent/in: Pete Czernin
Koproduzent/in: Jo Wallett
Dt. Dialogbuch: Silvia Richter (Übersetzung)
Dt. Dialogbuch: Antonia Ganz (Text)
Dt. Dialogregie: Antonia Ganz
Regie: Autumn de Wilde
1. Regieassistent/in: Deborah Saban
2. Regieassistent/in: Olivia Lloyd
3. Regieassistent/in: Barney Shakespeare
Drehbuch: Eleanor Catton
Kamera/DoP: Christopher Blauvelt
Schnitt: Nick Emerson
Musik: Isobel Waller-Bridge
Musik: David Schweitzer
Produktionsdesign: Kave Quinn
künstlerische Leitung: Alice Sutton
Setdekoration: Stella Fox
Postproduktion: Collie McCarthy (Koordination)
Casting: Jessica Ronane
Locationmanagement: Chris Johnston
Locationmanagement: Jojo Warne
Kostümdesign: Alexandra Byrne
Kostüme: Giles Gale (Supervisor)
Kostüme: Marco de Magalhães
Maskenbild: Marese Langan
Maske: Giorgio Galliero
Maske: Denise Stocker
Tondesign: Glenn Freemantle (Supervisor, Supervisor Schnitt)
Tondesign: Ben Barker
Ton: Emilie O’Connor (Supervisor Dialogschnitt und Schnitt ADR)
Ton: John Casali (Mischung)
Ton: Andrew Caller (Mischung)
Ton: Ian Tapp (Mischung)
Ton: Niv Adiri (Schnitt Effekte)
Ton: Danny Freemantle (Schnitt Effekte)
Ton: Nick Freemantle (Schnitt Effekte)
Ton: Dayo James (Schnitt Effekte)
Ton: Robert Malone (Schnitt Effekte)
Ton: James Wichall (Dialogschnitt)
Musikabteilung: Becky Bentham (Supervisor)
Musikabteilung: Alex Ferguson (Aufnahme)
Musikabteilung: Mark Willsher (Schnitt)
Spezialeffekte (Supervisor): Neal Champion
Visuelle Effekte (Producer): Zafar Janjua
Visuelle Effekte (Supervisor): Dillan Nicholls
Visuelle Effekte (Supervisor Set): Taskin Kenan
Visuelle Effekte: Jacob Green
Visuelle Effekte: Alexander Ha
Kameraoperator: Iain MacKay (B-Kamera, Steadicam)
Setfotos: Liam Daniel
beteiligte Firmen
Produktion: Working Title Films
Produktion: Blueprint Pictures
Produktion: Perfect World Pictures
Postproduktion: HireWorks
Spezialeffekte: Snow Business International (Schnee)
Visuelle Effekte: Union Visual Effects
Soundtrack: Back Lot Music
Verleih Deutschland: Universal Pictures International Germany

Quelle: Universal Pictures International Germany, FilmBizNews