Dreharbeiten zu „Racko – Ein Hund für alle Fälle“ gehen weiter

Drehstartfoto zu „Racko - Ein Hund für alle Fälle“ Staffel 2. Leon de Greiff als Flori mit Filmhund Chewakka (Racko).
Leon de Greiff als Flori mit Filmhund Chewakka (Racko). – ©ARD, BR, Filmbuero Muenchner Feiheit, Zeno Legner

Am 21. Juli 2020 haben rund um das oberbayerische Miesbach die Dreharbeiten zu neuen Folgen der Familienserie „Racko – Ein Hund für alle Fälle“ (BR/ARD) begonnen. Dabei entstehen neun weitere Episoden der zweiten Staffel. Vier Folgen dafür wurden bereits 2019 abgedreht. Die ARD-Familienserie wird unter Federführung des Bayerischen Rundfunks vor oberbayerischer Alpenkulisse für Das Erste produziert.

Die zweite Staffel beginnt furios: Endlich wird das Geheiminis um den Vater von Flori (gespielt von den Zwillingen Leon und Lino de Greiff) und die Entführung von Racko gelüftet! Racko ist einmal mehr der Brückenbauer und führt die Familie Wiesner zusammen, kräftig unterstützt von Floris Freundin Fee (Joline Letizia Schwärzler). Und dann kommt ein „Neuer“ nach Hollerberg: Sebastian (Niko Jungmann). Doch hinter seiner schroffen Fassade verbirgt sich ein sensibler und witziger Junge. Nach ein paar Startschwierigkeiten wird aus dem eingespielten Trio Racko, Flori und Fee mit Sebastian ein Quartett. Gemeinsam stellen sich die vier den Herausforderungen ihres Alltags. Generation Z in der oberbayerischen Idylle: Fee hat beschlossen, den Planeten zu retten – oder zumindest den kleinen Teil, der vor ihrer Haustüre liegt.

Einen geplanten Sportpark auf der alten Mühlwiese bekämpfen die vier mit viel Phantasie, und ein „Krötenranger“ sorgt nicht nur bei Angerers Projektplänen für viel Wirbel. Auch das Schultheater bringt jede Menge Aufregung. Dabei erweist sich Sebastian nicht nur auf der Bühne als großer Schauspieler. Fee ist ein Naturtalent und Flori findet als Bühnenbauer in seinem Vater Angerer (Siegfried Terpoorten) einen echten Partner. Zwei Influencer bringen das Leben auf dem Wiesnerhof durcheinander und machen Theres (Monika Manz) zu einem Instagram-Modell. Racko findet eine alte Scherbe, die in Hollerberg alles auf den Prüfstand stellt. Und als plötzlich auch noch Sebastian verschwindet, kann nur einer helfen: Racko und sein untrüglicher Spürsinn. Es passiert viel in Hollerberg, in der Welt der Kinder und in der der Erwachsenen. Auf eines kann sich Flori aber immer verlassen: auf seine Freunde, seine Familie – und seinen treuen Hund Racko.

Neben Mischlingshund Chewakka als Racko, Leon und Lino de Greiff als Flori, Joline Letizia Schwärzler als Fee sowie Niko Jungmann als Sebastian spielen Ines Hollinger als Eva, Siegfried Terpoorten als Joseph Angerer, Monika Manz als Theres die Hauptrollen. In weiteren Rollen sind Angelika Sedlmeier, Eva Maria Reichert u.v.a. zu sehen.

Regie führt Uli Möller nach den Drehbüchern von Konstantin Ferstl und Nicole Walter Lingen. Hinter der Kamera: Zeno Legner, Tiertrainerin: Renate Hiltl. Die Herstellungsleitung hat Katharina Greißl, die Produktionsleitung Thomas Riedl. Die Redaktion liegt bei Birgitta Kaßeckert (BR).

Gedreht wird voraussichtlich bis Mitte September 2020 in der Umgebung von Miesbach (Oberbayern).

„Racko – Ein Hund für alle Fälle“ wird vom Filmbüro Münchner Freiheit (Produzent: Ernst Geyer) als ARD-Gemeinschaftsproduktion unter Federführung des Bayerischen Rundfunks für Das Erste produziert.

Quelle: ARD