Drehschluss für „Hartwig Seeler – Gefährliche Erinnerung“ mit Matthias Koeberlin

Hartwig Seeler - Gefährliche Erinnerung (Drehende 10.2018) - v.l.n.r.: Helmut Pirnat (Kamera), Matthias Koeberlin, Johannes Fabrick (Buch & Regie), Cosima Degler (Producerin), Michael Wittenborn, Friederike Becht und mit der Klappe Caroline Hellwig
v.l.n.r.: Helmut Pirnat (Kamera), Matthias Koeberlin, Johannes Fabrick (Buch & Regie), Cosima Degler (Producerin), Michael Wittenborn, Friederike Becht und mit der Klappe Caroline Hellwig – ©ARD Degeto, Domagoj Kunić

Letzte Klappe für das von Regisseur und Drehbuchautor Johannes Fabrick inszenierte Krimidrama „Hartwig Seeler – Gefährliche Erinnerung“ (Arbeitstitel).

Matthias Koeberlin verkörpert darin den introvertierten ehemaligen Polizisten Hartwig Seeler, der als Privatdetektiv spurlos verschwundene Personen aufspürt.

Neben Matthias Koeberlin standen Michael Wittenborn, Friederike Becht, Caroline Hellwig, Mona Seefried, Lasse Myhr u. v. a. vor der Kamera von Helmut Pirnat. Gedreht wurde vom 23. September bis 26. Oktober 2018 an der kroatischen Adriaküste und in München.

Über „Hartwig Seeler – Gefährliche Erinnerung“

Felix Kepler (Michael Wittenborn) wendet sich an Privatdetektiv Hartwig Seeler (Matthias Koeberlin), weil seine erwachsene Tochter Evelyn (Caroline Hellwig) spurlos verschwunden ist. Von heute auf morgen ist sie nicht mehr erreichbar, auch ihrer Arbeit bleibt sie fern. Die Eltern sind verzweifelt. Könnte Evelyn Opfer einer Gewalttat geworden sein? Seeler übernimmt den Fall. Nach und nach bekommt das Bild, das der Vater von seiner geliebten Tochter zeichnet, immer mehr Risse. Seelers Recherche führt ihn auf eine kroatische Insel, wo sich Evelyn möglicherweise einer Sekte angeschlossen hat. Er findet die junge Frau in einem auffallend labilen Zustand vor. Amanda (Friederike Becht) steht ihr zur Seite. Sie ist Teil der scheinbar harmonischen Gemeinschaft, die mit einer verheißungsvollen Methode arbeitet, die Unbewusstes ans Licht bringen soll. Auch der eigentlich rationale Privatdetektiv, den seit langem die Frage quält, warum seine Frau bei einem Autounfall ohne Fremdverschulden ums Leben kam, hofft darauf, hier Antworten zu finden. Doch schon bald zeigt sich, dass die Wahrheit viele Gesichter hat und Evelyn Kepler ein tragisches Familiengeheimnis verbirgt …

„Hartwig Seeler – Gefährliche Erinnerung“ (AT) ist eine Produktion der Hager Moss Film (Produzentin: Kirsten Hager, Producerin: Cosima Maria Degler) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto). Regisseur Johannes Fabrick schrieb auch das Drehbuch.