Landkrimi „Vier“ mit Julia Franz Richter und Regina Fritsch im Dreh

Drehstartfoto Landkrimi "Vier". Julia Franz Richter (links) als Ulli und Regina Fritsch als Marion.
Julia Franz Richter (links) als Ulli und Regina Fritsch als Marion. – ©ZDF, Julia Dragosits

Im Kamptal/Österreich laufen seit dem 11. März 2020, die Dreharbeiten für den neuen ZDF-/ORF-Landkrimi „Vier“. Julia Franz Richter und Regina Fritsch spielen das Ermittler-Duo.

In diesem zweiten Landkrimi, der in Niederösterreich verortet ist, führt Marie Kreutzer Regie nach ihrem eigenen Drehbuch. In weiteren Rollen stehen Oliver Rosskopf, Manuel Rubey, Laurence Rupp, Susanne Michel, Wolfgang Hübsch, Rainer Wöss und andere vor der Kamera.

Über „Vier“

Hochwasser in Krumau am Kamp: Im Keller eines seit Langem unbewohnten Hofes werden die sterblichen Überreste von drei Säuglingen entdeckt. Der Fund ruft Marion Reiter (Regina Fritsch) vom Morddezernat St. Pölten auf den Plan. Ihr wird die unerfahrene, aber hartnäckige Gemeindepolizistin Ulli Baumhackl (Julia Franz Richter) zur Seite gestellt. Die beiden finden im Ort heraus, dass sich vor Jahren auf dem Hof eine Familientragödie zugetragen hat: Die Tochter ist als Elfjährige spurlos verschwunden, daraufhin hatte sich der Familienvater erhängt. Die Mutter ist wenig später weggezogen, kein Mensch hat je wieder von ihr gehört. Nun treffen die Ermittlerinnen auf den Wiener Arzt Benjamin Ludwig (Manuel Rubey), der als neuer Eigentümer des Hofs seine Praxis dort eröffnen will. Ihn und seinen Lebensgefährten Matthias (Laurence Rupp) scheint die düstere Vorgeschichte nicht zu stören – bis sie von der Vergangenheit eingeholt werden.

„Vier“ ist eine Koproduktion der Film AG (Produzenten: Alexander Glehr, Johanna Scherz) mit ORF und ZDF; hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Landes Niederösterreich und nach den Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens als „Green Producing“ umgesetzt. Die Redaktion im ZDF hat Daniel Blum. Voraussichtlich dauern die Dreharbeiten im Kamptal sowie in Wien bis 8. April 2020.

Quelle: ZDF